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Ein Buch nicht nur für betroffene Frauen, sondern gerade auch für beruflich mit den Phänomenen Vergewaltigung Umgehende, hat die Wiener Sozialtherapeutin Gabriele Mörth geschrieben. Sie greift das gesellschaftliche Tabuthema \"Vergewaltigung\" auf, beleuchtet es schonungslos von allen Seiten -der historisch-kulturellen, der gesellschaftlich-strukturellen, der personellen Ebene. Der Autorin glückte der Versuch, die Kluft zwischen der oft durch Vorurteile geprägten Vorstellung über Vergewaltigung und deren brutaler Realität zu überbrücken und so gleichzeitig den Voraussetzungen der Stigmatisierung von Vergewaltigungsopfern ein Stück weit den Boden zu entziehen. Uli Rothfuss, Deutsche Polizei 4/95
Pressekonferenz/Buchpräsentation am Dienstag, dem 26.April 1994 mit Maria Rauch-Kallat, Bundesministerin für Umwelt, Jugend und Familie
Eine Sozialgeschichte der Vergewaltigung, in deren Zentrum über die Tat hinaus die gesellschaftliche Tabuisierung als Hindernis zur Problembewältigung für betroffene Frauen steht.
Das Buch ist ohne Schutzumschlag, zwei Seiten sind geknickt und auf ca. zehn Seiten mit Textmarker markiert ansonsten in einem sehr guten Zustand
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